Mythos Platzmangel: KI-Analyse deckt 1,29 Mio. m2 Baulücken in Wien auf
- PROPCORN AI

- 21. Mai
- 1 Min. Lesezeit
Glaubt man der gängigen Meinung, ist Wien weitgehend ausgebaut. Eine flächendeckende Datenanalyse von PROPCORN AI widerlegt diesen Mythos nun grundlegend: Die Lösung der Wohnungskrise liegt nicht am Stadtrand, sondern direkt in den Wiener Bezirken.
1,29 Millionen m2 voll gewidmetes Bauland liegen komplett brach
Mithilfe modernster Algorithmen haben wir den gesamten Wiener Kataster gescannt, um ausschließlich komplett leere, unbebaute Grundstücke (Baulücken) mit rechtskräftiger Widmung zu identifizieren.
Das Ergebnis: In Wien schlummert eine Reserve von exakt 1.290.000 m². Bei einer durchschnittlichen Wohnungsgröße von 50 m² bietet diese Fläche sofortigen Platz für rund 25.800 neue Wohneinheiten - ohne teure Grundstückskäufe durch die öffentliche Hand oder private Akteure.
Methodische Präzision: Keine Parks in Gefahr
Um ein realistisches und sofort aktivierbares Potenzial aufzuzeigen, haben die Algorithmen von PROPCORN AI kritische Freiflächen-, Schutz- und Grünlandwidmungen strikt exkludiert, darunter:
Eklw (Kleingartengebiet für ganzjähriges Wohnen)
Esp (Sport- und Spielplätze)
Spk (Parkschutzzonen)
Es handelt sich also um reine Bauflächen, deren Aktivierung weder die grünen Lungen der Stadt angreift, noch langwierige, politisch sensible Neuwidmungsverfahren erfordert.
Fazit: Aktivieren statt Blockieren
,,Wien verfügt über enorme innerstädtische Reserven, die quer durch alle Eigentümerstrukturen hinweg ungenutzt bleiben", betont Niki Stadler, CEO von PROPCORN AI. ,,Diese Grundstücke sind gewidmet und baureif."
Statt wertvolle Jahre mit Verfahren auf der ,,grünen Wiese" zu verschwenden, muss das vorhandene Potenzial durch digitale Transparenz und smarte Partnerschaften mobilisiert werden.


Kommentare